Der Boxer

Ein Junge weint nicht, ein Junge beißt sich auf die Zunge, auch wenn das Herz reißt. Gerhard Schöne – Ein Junge weint nicht

Ohne große Vorrede mein bisher längster Text, an dem ich über mehrere Monate geschrieben habe. Ich freue mich sehr über Rückmeldungen, Meinungen und Kommentare!

Der Boxer

1.)
Die Faust traf ihn hart. „Ey was soll der Scheiß“, fragte er seinen Kumpel Ben, der ihn etwas zu liebenswürdig auf die Schulter boxte. Die beiden kannten sich seit der Grundschule und auch jetzt, in der siebten Klasse, waren die Jungen noch immer unzertrennlich. Wenn es hart auf hart kam, waren sie füreinander da und bauten sich auf. Allerdings standen sie mit ihrer gegenseitigen Sympathie relativ allein da. Erst Außenseiter auf dem Spielplatz, dann Außenseiter auf dem Schulhof und schließlich Außenseiter in der gesamten Nachbarschaft.
Wieso und warum und wie das kam, lässt sich gar nicht mehr genau sagen. Sie hatten sich beide nicht wirklich darum gekümmert, viel mit anderen zu machen und sie hatten sich auch nicht bemüht, es zu ändern, als der Ruf schon längst ruiniert war. Aber bis zur achten Klasse war das auch mehr so eine Randnotiz, eine Fußnote ihrer Geschichte. Immer mal wieder ein abfälliger Blick, mal ein dummer Spruch oder eine an den Kopf geworfene Papierkugel, aber nichts Dramatischeres.

Irgendwann fingen die Mitschüler an, Maximilian einfach nur noch die blöde Maxi zu nennen. Angefangen hatte Axel aus der Parallelklasse bei einem gemeinsamen Ausflug ins Theater. Das fanden dann zwei, drei Jungen lustig, sprangen mit auf den Zug auf und es wurde zum Selbstläufer. Und aus einem anfänglichen Ignorieren wurde Ärger wurde Wut und wurde Zorn. Und irgendwann passierte es, dass Max sich wehrte und dabei seine Kräfte unterschätzte und übertrieb und ein Junge mit zehn Stichen im Krankenhaus genäht werden musste. Zurück blieb eine Narbe und ein Moment, der alles veränderte. In dieser Geschichte sowieso, aber auch in Maximilians Leben.

2.)

Eine Woche nach dem Vorfall, der in der Schule auch nur so genannt wurde, saßen Ben und Maximilian auf einer Bank, auf ihrer Bank und sprachen wenig. Zu wenig, denn normalerweise hatten sie sich immer etwas zu sagen oder sie machten schlechte Sprüche oder rülpsten oder teilten sich die Kopfhörer des Walkmans, auf dem sie irgendwelche Punkkasetten hörten. Aber irgendwas war anders und wie sich der eine oder die andere vielleicht schon denken kann, war die Ursache der Ausraster. Ben fühlte sich nicht mehr wohl und hatte inzwischen Anschluss gefunden. Sie hatten sich auseinandergelebt, würde man in einer dieser Liebesschnulzen aus dem wahren Leben wohl sagen, allerdings rein freundschaftlich. Und dieser Nachmittag war so etwas wie das Ende ihrer Beziehung, die Aufhebung des unausgesprochenen Paktes zwischen ihnen und die Kündigung der Blutsbrüderschaft von damals im Wald, mit dem toten Kaninchen und dem Steingrab.

Eine gefühlte Ewigkeit später und nach etlichen Versuchen, den Nachmittag wieder in die gewohnten Bahnen zu lenken (Willst du mal in das neue Tape reinhören? Sollen wir mal wieder gemeinsam irgendwas Verrücktes unternehmen? Welches Mädchen aus der Parallelklasse würdest du gern mal küssen?) trennten sich ihre Wege und die sonst herzliche Verabschiedung wurde zu einem halbherzigen Versuch, die Wahrheit, die beide tief in ihrem Inneren schon ahnten, noch einmal wegzuschieben. Olli Schulz gelang viel später in einem seiner Lieder die perfekte Zusammenfassung dieses Momentes: Das war der Anfang vom Ende der Unschuld.

Maximilian ging an diesem Abend nicht seinen üblichen Heimweg nach Hause. Er lief durch die viel zu große Kleingartenanlage und am Rande des Waldes entlang. Die Leere und das schlechte Gefühl stiegen in ihm auf und auch wenn er die Wut und all die schlechten Gedanken herunterschlucken wollte, blieben sie in seinem Bauch wie schwere Steine liegen. Und er riss Grasbüschel und Sträucher aus dem Boden und schmiss sie mit voller Kraft auf die umliegenden Felder. Er schrie und wie schon so oft in seinem Leben kämpfte er, mit seinen Ängsten und mit seinen Wünschen und mit sich selbst und irgendwann schlug er seine Faust mit voller Wucht in einen Baumstamm und das Holz splitterte und Späne bohrten sich in seine Haut und seine Knochen knackten bedrohlich. Es schmerzte und seine Hand blutete und Tränen liefen seine Wange entlang. Doch zum ersten Mal hatte er das Gefühl, sein Leben und die Umstände nicht nur hinzunehmen, sondern dagegen anzukämpfen. Aus einem dummen Impuls heraus erwuchs die Entschlossenheit, sich zu wehren, auch wenn Maximilian noch nicht so genau wusste, wogegen eigentlich.

Zuhause kühlte er die inzwischen angeschwollene Hand mit einem Beutel Tiefkühlerbsen. Er lag in dieser Nacht noch lange wach und ließ seine Gedanken über seinem Bett kreisen und an die Decke gehen und wieder runterfallen und noch einmal gegen Bäume und Wände schlagen, bis er irgendwann einschlief.

3.)
Die folgenden Wochen versuchte er seine Fassung zu behalten und sein Gesicht zu wahren und seine Gefühle zu ordnen. An einigen Tagen klappte es, doch häufig war er mehr durch den Wind, als es ein Segelboot bei Sturm auf dem offenen Meer je sein könnte. Seine Mitschüler mieden ihn, wo es ging und wo es nicht ging, trafen ihn verachtende Blicke, die schmerzhafter waren als all die Schläge, die er später einmal einstecken würde. Ben ging auf Abstand, was ihm gerade am Anfang noch schwerfiel, aber immer leichtfertiger passierte.
Niemand bemühte sich, mit Maximilian zu sprechen oder irgendeine andere Form von Kontakt aufzunehmen und dem Jungen fehlte die Kraft und die Muße und die Lust und die Energie und ein Plan, etwas daran zu ändern. Hinnehmen ist besser als einstecken und aushalten ist leichter als austeilen.

Mit den Jahren änderte sich nicht viel. Zwar geriet der Vorfall irgendwann in Vergessenheit und es gab wichtigere Dinge im Leben als Mitschüler zu mobben oder auszulachen, doch Maximilian war weiterhin wie ein Fußballspieler, der immer auf der Auswechselbank saß, bereit für seine Einwechslung und das entscheidende Tor. Doch anders als bei den Kickers oder den tollen Fußballstars werden diese Spieler in solchen Geschichten wie dieser hier nicht eingewechselt. Ihnen fehlt das Training oder das Talent und sie werden irgendwie zwar im Team geduldet, aber doch nicht richtig ernst genommen.

Kurz vor der letzten Abiturprüfung sah Maximilian in einem Supermarkt den Aushang eines Sportstudios aus der benachbarten Stadt. Dort wurde für einen Boxkurs geworben und durchschlagende Erfolge für Körper und Seele versprochen. Und wieder war es ein undefinierbarer Impuls, ein Gefühl, eine spontane Entscheidung, die den Jungen zwei Tage später auf sein Rad steigen, 30 Minuten durch den Regen fahren und komplett durchnässt bei der Halle ankommen ließ.

Nach einigen kurzen Einführungen über die besondere Schönheit des Boxens, ließ der Trainer sie zuerst einmal mehrere Minuten lang durch die Halle rennen. Dabei sollten die Sportler ihre Arme drehen und ihre Beine verbiegen und den Kopf lockern und die Gedanken wegpacken. Daraufhin folgten Seilspringen, Kniebeugen und Liegestütze. Maximilian hatte sich eigentlich in seinen Gedanken ausgemalt, nach dem ersten Training mit erhobenen Händen, leicht lädiert aber siegreich aus irgendeinem Ring zu steigen, doch nichts davon passierte. Bis auf einen Sandsack wurde an diesem Tag niemand geschlagen. „Nicht die Fäuste sind wichtig beim Boxen, sondern eure Kondition und der unbedingte Wille, Stand zu halten“, sagte der Trainer am Ende.

Leicht niedergeschlagen und erschöpft radelte Maximilian nach Hause. Nur kurz dachte er, dass alles nicht so war, wie er es sich vorgestellt hatte, auch wenn er gar nicht so recht wusste, was er sich denn eigentlich vorgestellt hatte oder was er vom Training erwartet hatte. Dann ging er vor Erschöpfung wie von einer langen Gerade getroffen zu Boden und schlief so fest, wie schon lange nicht mehr.

4.)
Maximilian Schubert stand mit erhobenen Händen im Ring. Sein Gesicht war komplett verbeult und voller Prellungen und Blutergüsse und der Cut über seiner linken Augenbraue war gerade wieder aufgegangen und Blut lief in sein Auge und brannte und vernebelten ihm die Sicht. Seine Ohren dröhnten. Doch er hatte gewonnen und die 1500 Menschen in der Halle jubelten und johlten und klatschten. Für ihn. Für den ewigen Außenseiter, für die blöde Maxi, für den frisch gekrönten Meister im Mittelgewicht.

Auch wenn er nicht komplett scharf sehen konnte, erkannte er in den ersten Reihen einige ehemalige Klassenkameraden. Und dann entdeckte er Ben, der ihm versöhnlich zunickte. Auch Maximilian nickte, aber mehr aus Reflex, ohne groß darüber nachzudenken. Das Adrenalin und der Jubel und die Anstrengung des Kampfes fluteten seinen Kopf und spülten alle klaren Gedanken hinaus. Einfach atmen und stehen bleiben, auf den Beinen halten und den Moment genießen.

Der Weg nach oben und hin zum entscheidenden Kampf war lang und intensiv. Vier Jahre lagen zwischen dem ersten Besuch im Sportstudio und dem Triumph seines Lebens. Vier Jahre voller Entbehrungen und Training und Kraft und gebündelter Wut und Energie. Immer wieder trieb ihn sein Trainer an die Grenzen und oft auch darüber hinaus.
Jab. Schritt. Jab. Jab. Schritt. Zurück. Gerade. Gewicht verlagern. Jab. Schritt. Und von vorne. Maximilians Fäuste hageln auf den Punchingball ein. Dazwischen immer wieder Sparring. Blocken. Ausweichen. Einstecken. Aushalten. Dann wieder Punchingball. Springseil. Kurz Pause, Energieriegel. Und Kondition. Denn ohne Kondition kann man es gleich vergessen. Einmal um den Block, einmal durch die halbe Stadt und dann nach Hause, schlafen und essen. Und am nächsten Tag wieder zurück in die verschwitze Halle, in der die Luft steht wie an einem schwülen Sommertag. Sandsack, immer eine Kombination aus vier Aufwärtshaken, dann zehn Liegestütze. Drei Minuten Springseil und immer wieder Sparring. Schweiß abtropfen, viel Wasser trinken und von vorne. Eiserner Wille und unendliche Disziplin und immer wieder Training, ohne einen Tag zu verpassen, ohne zu hinterfragen, ohne Schwäche zu zeigen.

Und so wird der junge Mann immer mehr zu einem Boxer und das anfängliche Hobby zu so etwas wie einer Berufung. Es gibt nur noch essen, schlafen und trainieren. Muskeln formen sich und die Treffer werden platzierter und die Luft in der Lunge reicht länger und die Schläge werden härter und der Blick wird entschlossener. Maximilian hat ein Ziel vor Augen und als er endlich im Ring steht, weiß er, dass es keinen Lucky Punch braucht, um es allen und am meisten sich selbst zu zeigen.

Mit jeder neuen Runde wächst die Dominanz im Ring und die Seile werden immer wieder vom zurücktorkelnden Gegner erschüttert. Linke Gerade, recht Gerade, abblocken und in den Infight gehen. Nicht mit dem Gegner spielen, sondern konzentriert und mit einer Präzision wie ein Metronom das machen, was an so vielen Tag vorher einstudiert wurde. Die Ringglocke läutet. Kurz das Gesicht waschen, die blutende Stelle mit Vaseline bearbeiten und irgendwelche Ratschläge vom Trainer. Doch die Wände des Tunnels, in dem sich Maximilian befindet, sind so dick, dass kein Wort wirklich zu ihm durchdringt. Und als er den entscheidenden rechten Aufwärtshaken auf dem Kinn seines Kontrahenten landet, weiß er, dass sich die Arbeit, der Schweiß und all die Mühe gelohnt haben. Irgendwo in seinem Kopf geht eine Schranke auf und setzt eine Flut aus Glückshormonen frei und auf einmal steht er mit erhobenen Händen und verbeultem Gesicht im Ring.

5.)
Maximilian Schubert hielt sich mit beiden Händen an seinem Glas fest. Alles um ihn herum war noch immer vage und nicht richtig greifbar. Vor vier Stunden hatte er unter Jubel und mit einem Gürtel um die Taille den Ring verlassen. Sein Trainer und die anderen Sportler seines Gyms hatten in der Umkleide auf ihn gewartet und hörten gar nicht mehr zu schwärmen auf. Was für eine Beinarbeit, kein Fehler, voller Fokus und dieser eine Schlag, Wahnsinn, noch nie dagewesen, epochal. Max wollte einfach nur unter die Dusche und sich die letzten Stunden, Runden, Wochen und Monate von seinem geschundenen Körper waschen.

Danach versorgte der Vereinsarzt das Auge und die Schwellungen und gab ihm ein leichtes Schmerzmittel, auch wenn Maximilian sich dagegen sträubte. Schmerz macht lebendig, Schmerz macht frei. Und survival never goes out of Style, eine Textzeile der Band muff potter, hatte er sich vor einigen Wochen auf das rechte Schulterblatt tätowieren lassen. Und doch war er nach all der Anstrengung und dem Meer aus Gefühlen nicht in der Lage, den Doktor von der Richtigkeit und der Wichtigkeit dieser Aussage zu überzeugen. Genauso wenig konnte er die anderen Sportler davon überzeugen, die Siegesfeier auf einen anderen Tag oder am besten auf ein anderes Leben zu verschieben. Zu fünft gingen sie in eine Kneipe, fünf Pfeffi, fünf Bier, fünf Mexikaner, doppelt. Dann folgten zwei weitere Kneipen, verschiedenste Getränke und schließlich die Disko, in der sich Maximilian nun mit Mühe an sein Getränk klammerte.

Der Adrenalinrausch und der Alkoholrausch klatschten sich irgendwann ab und jedes Getränk verpasste Maximilian einen weiteren Leberhaken, was dazu führte, dass er sich schlechter fühlte als nach zwölf harten Runden im Ring. Er war am Rande des Knockouts und beschloss, lieber jetzt das Handtuch zu werfen, bevor es zu spät war. Mühsam erhob er sich von seinem Hocker und rutschte weg und verschüttete das halbvolle Glas Bier, an dem er sich eben noch festhielt.

Er torkelte durch den Club – hatte er sich die ganze Zeit schon so gedreht? Langsam und in Schlangenlinien fand er den Weg zu den Toiletten. Nur noch einmal kurz Wasser ins Gesicht und dann verschwinden, ein Taxi nehmen und niemanden tschüss sagen damit er nicht wieder in die Verlegenheit kam, ein weiteres Mal nicht nein sagen zu können, wenn ihm jemand wieder nur noch einen letzten Drink in die Hand drückte.

Er stolperte in den gekachelten Waschbereich, der sich vor den Kabinen und Pissoirs befand. An einem der Becken stand ein bulliger Typ, der ihm irgendwie bekannt vorkam, jedoch konnte und wollte und durfte er sich in seinem aktuellen Zustand nicht auf seine Wahrnehmung verlassen. Der Mann musterte ihn abschätzig und lachte höhnisch: „Ach schau mal einer an, wenn das mal nicht die blöde Maxi ist. Hast du dich verlaufen? Das Frauenklo ist nebenan.“ Und dann passierte wieder etwas, dass Maximilian nicht kontrollieren konnte, einer dieser Impulse. Und irgendwo in ihm ging die letzte noch flackernde Lampe aus und ein Geduldsfaden, den er eigentlich ganz hinten in irgendeinen verschwitzten Spind gehängt hatte, riss.

Der frisch gekrönte Boxchampion ging einen Schritt auf seinen früheren Mitschüler Axel zu, holte aus und traf den komplett überraschten Mann mit einem heftigen Schwinger im Gesicht. Es gab ein knackendes Geräusch, dass sich mühelose durch den Alkoholschleier bewegte und sich in Maximilians Schädel festsetze und dort bis zu seinem Tod viele Jahre später blieb. Axel fiel wie ein Sandsack, der sich aus seiner Halterung gelöst hatte und krachte mit voller Wucht auf das Waschbecken, sein Basecap flog durch den Raum. Ab dann wurde alles noch verschwommener in Maximilians Wahrnehmung. Er glaubte zu erkennen, dass sich eine rote Pfütze auf dem Kachelboden ausbreite und langsam die Fugen entlang kroch. Mit einer Hand stütze er sich an der Wand ab, seine Beine gaben nach und er musste sich übergeben. Alles ging so schnell und wie in Zeitlupe und dann wurde ihm schwarz vor Augen.

Irgendwo zählte ihn ein Ringrichter langsam an. Eins, zwei, drei. „Wo bin ich? Was ist passiert? Ich kann mich nicht bewegen.“ Vier, fünf, sechs. „Komm schon Max, kämpfen. Aufraffen, aufstehen. Du kannst noch gewinnen!“ Sieben, acht. „Nicht die Fäuste sind wichtig, sondern die Kondition und der unbedingte Wille, Stand zu halten.“ Neun. Zehn. Aus. Technischer KO.

Einige Monate später verurteilte ein Richter Maximilian Schubert zu fünf Jahren und sieben Monaten Gefängnis für Körperverletzung mit Todesfolge. Der Angeklagte gab an, sich nur vage an die Nacht, in der es passierte, erinnern zu können. Der Haftantritt war unspektakulär und auch in der gesamten Haftzeit nahmen seine Mitinsassen den unauffälligen jungen Mann kaum wahr. Er kämpfte noch viele weitere Male in seinem Leben, aber geboxt hatte er nach dem Abend seines großen Triumphes nie wieder.


0 Antworten auf „Der Boxer“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


× zwei = sechs